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wir haben leider ein betriebliches Problem und können zurzeit keine Produkte versenden.
Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Frank Gladitz

Eine klassische Art des Räucherns !

Kalträuchern

Wie der Name schon sagt werden die Fische bei Temperaturen unter 25 Grad dem „kalten Rauch“ ausgesetzt.Das Produkt erhält somit ein sehr feines Räucheraroma. Zugleich bleibt der Geschmack der Fische intensiv und wird nicht von der Rauchnote überdeckt. Die Konsistenz ist sehr mit frischen Produkt zu vergleichen und somit schnittfest. Bevor es zu einem Top Produkt wird reicht es nicht die Fische in die Räucherkammer zu hängen und abzuwarten. Der Erste und sehr wichtiger Schritt ist eine schnelle Verarbeitung bei der die Warenfrische im Mittelpunkt steht.Die Fische werden gekühlt in eine Salzlake eingelegt und ruhen mindestens 12 Stunden darin.Da der Fisch nicht mit höheren Temperaturen gegart wird ,sorgt dieser Prozess für Haltbarkeit des Produktes. Nach dem Ruhen wird die Ware abgewaschen und für die Räucherkammer vorbereitet. Beim Räuchern gibt es einiges zu beachten um die besten Ergebnisse zu erzielen. Dabei spielt die Temperatur , Holzart (Hartholz) aber auch Intensität des Rauches eine wichtige Rolle.Der Prozess wird über den ganzen Zeitraum von mindestens 24 Stunden penibel kontrolliert um Ihnen am Ende einen hochwertigen Produkt anbieten zu können.

 

Heißrächern

Das Heißräuchern eignet sich am besten für Räuchergut. Unter anderem sind das beispielsweise Fisch oder auch Bratwürste. Über Buchenholz wird der Ofen aufTemperaturen ab 55° Grad Celsius aufgeheizt. Die hohe Temperatur ist deshalb so wichtig, da chemische Stoffe, welche sich im Rauch befinden, die Oberfläche des Räucherguts verfestigen und somit das Rauchgut gegen schädliche Organismen von außen schützen. Gleichzeitig wird das Fisch bei dieser Variante auch gegart.